woman/mother (Wettbewerb Dokumentarfilm)

Ab Dienstag, dem 21. April

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Deutschland 2025
91 min

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achtung berlin filmfestival

Das Filmfestival für junges deutsches Kino aus Berlin und Brandenburg

Mara ist Tanzpädagogin. Um sich aus der Isolation zu befreien, die sie während ihrer Mutterschaft erfahren hat, sucht sie nach kreativem Ausdruck.
Ihr Sohn Ezra ist jetzt vier und den Freiraum, den das bedeutet, möchte sie nutzen, um eine Performance in Baumkronen zu entwickeln. Sie bittet ihre Freundin und Filmemacherin Klara, sie dabei zu begleiten.
Voller Freude stürzen sich die Beiden in die kreative Arbeit, doch dann erfährt Mara, dass sie wieder schwanger ist. Aus Enttäuschung darüber, den Plan nicht weiter verfolgen zu können, wächst die Idee, das Projekt in anderer Form umzusetzen.
Doch nach einer komplizierten Geburt verblassen Maras Pläne abermals. Wieder droht sie, von ihrer Rolle als Mutter verschlungen zu werden.
Was passiert mit einem kreativen Kopf, wenn er zwölf Stunden am Tag Kleinkinderspiele spielen muss? Welche künstlerische Leistung trauen wir einer Mutter zu? Ist die erfolgreiche Künstlerin gleichzeitig die schlechte Mutter? Was ist denn eigentlich ‘Die gute Mutter’?

Bild © achtungberlin

© achtungberlin

D 2025, 91 Min,, Regie, Buch: Klara Harden

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Wir freuen uns: Das Festival ist vom 16.-22.04.2026 wieder zu Gast im ACUDkino.

* Made in Berlin-Brandenburg, Wettbewerb und Herzstück des Festivals, versammelt eine Auswahl abendfüllender Spiel- und Dokumentarfilme sowie mittellanger und kurzer Filme.

* Im Spielfilm-Wettbewerb stehen Filme mit hohem Production Value und prominenten Schauspielbesetzungen neben den jungen Wilden, die ihre Filme ohne Förderung und zuweilen auch ohne Drehbuch realisieren.

* Im Wettbewerb für Dokumentarfilm sind neben international preisgekrönten Filmen sehenswerte Debüts mit Lokalkolorit zu sehen. Alle Spiel- und Dokumentarfilme des Wettbewerbs werden als Welt-, Deutschland- oder Berlinpremieren noch vor ihrem offiziellen Kinostart präsentiert

* In den Wettbewerben für Mittellange Filme und Kurzfilme wird oftmals gegen alle Konventionen verstoßen. Denn anders als der Langfilm mit seinem dramaturgischen Korsett ist der kürzere Film ein offenes Genre, in dem fast alles erlaubt ist. Hier wird atmosphärisch beobachtet, kognitiv herausgefordert, bildstark dokumentiert und elliptisch erzählt. Die kurzen und mittellangen Wettbewerbsfilme verweisen im kurzen Format auf die großen Themen und sind das Experimentierfeld, auf dem sich künftige Filmsprachen herausbilden.

* Die Programmsektion Berlin Spotlights präsentiert Spiel- und Dokumentarfilme, die sich durch eine eigene Handschrift auszeichnen, Mut beweisen und neue Perspektiven auf den deutschen Film eröffnen und die Programmsektion Berlin Special präsentiert Spiel- und Dokumentarfilme, die wichtige filmische Impulse setzen, besondere Filmformate anbieten oder über die Produktionsgrenzen Deutschlands hinaus weisen.

In Ergänzung zum Wettbewerb wird mit Berlin Spotlights und Berlin Special das Langfilmprogramm des Festivals als umfassende Werkschau des neuen deutschen Kinos aus Berlin und Brandenburg komplettiert.

* Abgerundet wird das Festivalprogramm durch die Sektion Berlin Series, in der wir aktuelle Serienproduktionen auf die Leinwand bringen, wie auch die jährliche Retrospektive zu politisch-gesellschaftlich relevanten Themen oder Jubiläen sowie die mehrtägigen Branchentage mit Worksshops, Panels, Case Studies, Pitchs, Festivalbrunch, Filmgesprächen und natürlich Partys bis zum Sonnenaufgang in angesagten Berliner Clubs.

Und ja, auch prominente Persönlichkeiten tummeln sich in den Festivalkinos, in der gewohnt entspannten Atmosphäre – auf Augenhöhe mit dem Publikum und ohne Absperrgitter!