Wettbewerb Kurzfilm 4

Ab Dienstag, dem 21. April

Infos

Deutschland 2025
78 min

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achtung berlin filmfestival

Das Filmfestival für junges deutsches Kino aus Berlin und Brandenburg

* Natallia, 21 min, Regie: Anastasia Sytschew
Natallia lebt in Berlin. Als ihr Vater sie am Tag nach den Präsidentschaftswahlen aus Weißrussland anruft und von den Gewalttaten des Regimes erzählt, wünscht sie sich, bei ihrer Familie zu sein.

Bild © achtungberlin

© achtungberlin

* Die Narben meiner Mutter, 5 min, Regie: Tete Hoffmann
Religiöse Prägung und psychische Belastung verweben sich im Leben der Mutter. Die Regisseurin tritt über den Film in Beziehung. Eine sprachlose Untersuchung in 16mm der Spuren auf ihrer Haut.

* Protagonist, 19 Min, Regie: Nathalie Seidl,
Berlin in einer alternativen Gegenwart: Eine ausgebrannte Unternehmensberaterin lässt sich durch ein Double ersetzen; es entsteht eine unheimliche Bindung zwischen den Beiden.

* Growing Pains, 16 min, Regie: Lisa Braun

* Daddy, Komplex 18 min, Regie: Mireya Mercedes, Heider de Jahnsen
Eiscreme tropft. Wind weht. Zwei Schwestern winken dem Hafen zu. Plötzlich ein Sturm und ein Geständnis. Ein Verrat. Doch wohin, wenn man auf einer Fähre gefangen ist und wie fort, wenn man nicht ins Meer springen mag?

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Wir freuen uns: Das Festival ist vom 16.-22.04.2026 wieder zu Gast im ACUDkino.

* Made in Berlin-Brandenburg, Wettbewerb und Herzstück des Festivals, versammelt eine Auswahl abendfüllender Spiel- und Dokumentarfilme sowie mittellanger und kurzer Filme.

* Im Spielfilm-Wettbewerb stehen Filme mit hohem Production Value und prominenten Schauspielbesetzungen neben den jungen Wilden, die ihre Filme ohne Förderung und zuweilen auch ohne Drehbuch realisieren.

* Im Wettbewerb für Dokumentarfilm sind neben international preisgekrönten Filmen sehenswerte Debüts mit Lokalkolorit zu sehen. Alle Spiel- und Dokumentarfilme des Wettbewerbs werden als Welt-, Deutschland- oder Berlinpremieren noch vor ihrem offiziellen Kinostart präsentiert

* In den Wettbewerben für Mittellange Filme und Kurzfilme wird oftmals gegen alle Konventionen verstoßen. Denn anders als der Langfilm mit seinem dramaturgischen Korsett ist der kürzere Film ein offenes Genre, in dem fast alles erlaubt ist. Hier wird atmosphärisch beobachtet, kognitiv herausgefordert, bildstark dokumentiert und elliptisch erzählt. Die kurzen und mittellangen Wettbewerbsfilme verweisen im kurzen Format auf die großen Themen und sind das Experimentierfeld, auf dem sich künftige Filmsprachen herausbilden.

* Die Programmsektion Berlin Spotlights präsentiert Spiel- und Dokumentarfilme, die sich durch eine eigene Handschrift auszeichnen, Mut beweisen und neue Perspektiven auf den deutschen Film eröffnen und die Programmsektion Berlin Special präsentiert Spiel- und Dokumentarfilme, die wichtige filmische Impulse setzen, besondere Filmformate anbieten oder über die Produktionsgrenzen Deutschlands hinaus weisen.

In Ergänzung zum Wettbewerb wird mit Berlin Spotlights und Berlin Special das Langfilmprogramm des Festivals als umfassende Werkschau des neuen deutschen Kinos aus Berlin und Brandenburg komplettiert.

* Abgerundet wird das Festivalprogramm durch die Sektion Berlin Series, in der wir aktuelle Serienproduktionen auf die Leinwand bringen, wie auch die jährliche Retrospektive zu politisch-gesellschaftlich relevanten Themen oder Jubiläen sowie die mehrtägigen Branchentage mit Worksshops, Panels, Case Studies, Pitchs, Festivalbrunch, Filmgesprächen und natürlich Partys bis zum Sonnenaufgang in angesagten Berliner Clubs.

Und ja, auch prominente Persönlichkeiten tummeln sich in den Festivalkinos, in der gewohnt entspannten Atmosphäre – auf Augenhöhe mit dem Publikum und ohne Absperrgitter!