The Thing To Be Done

OmU: (lingua): Originalfassung mit nicht deutschen Untertiteln (original version with non german subtitles)

Infos

Kroatien, Slowenien, Serbien 2025
Sprachen(OV): bosnisch, englisch, slowenisch
Regie: Srdjan Kovacevic
Drehbuch: N/A
Darsteller: Goran Lukic, Goran Zrnic, Laura Orel
88 min

Zur Website des Filmes
IMDb (english)

Human Rights Film Festival Berlin

Srđan Kovačević | HRV, SRB, SVN | 2025 | 88 min

Im Herzen der slowenischen Hauptstadt Ljubljana ist das Büro für Arbeitnehmerrechte ein Ort der Unterstützung für Arbeiter*innen, Arbeitslose, Menschen mit Behinderungen, Rentner*innen und Geflüchtete.
Goran Zrnić, Goran Lukić und Laura Orel gehen mit ihrem Engagement weit über die Grenzen klassischer Gewerkschaftsarbeit hinaus. Sie kämpfen unermüdlich gegen ungezahlte Löhne, Missbrauch am Arbeitsplatz und systematische Ausbeutung. Ihr kleines Büro, in dem das Telefon nie stillsteht, ist ein Ort der Solidarität und Handelns.
Srđan Kovačević zeigt vor dem Hintergrund der wachsenden Ungleichheiten in Europa eindrücklich, wie bedeutend selbst kleine Errungenschaften im Ringen um Würde und Gerechtigkeit für die Arbeiter*innenklasse sind.
______________________
In the heart of Ljubljana, Slovenia, the Workers' Advocacy Office (Delavska svetovalnica) serves as a vital support hub for workers, the unemployed, people with disabilities, pensioners, and refugees. Goran Zrnić, Goran Lukić, and Laura Orel push their activism far beyond the boundaries of traditional trade union work. They tirelessly confront unpaid wages, workplace abuse, and systemic exploitation. In their small office, where the phone never stops ringing, solidarity becomes practice and direct action a daily necessity.
Against the backdrop of growing inequalities across Europe, Srđan Kovačević offers a powerful portrait of how even the smallest victories matter in the ongoing struggle for dignity and justice for the working class.
_______________________________

Das Human Rights Film Festival Berlin zeigt internationale Dokumentarfilme, die die Menschenrechte und die Menschen, die sie verteidigen in den Mittelpunkt rücken.
Dieses Jahr findet das Filmfestival vom 10. – 18. April statt.