OHO Film
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Di 02.06. 18:30 Uhr Kino 1
(OmU Ut: englisch) |
Infos
Slowenien, Kroatien 2025
Sprachen(OV): englisch, n/a, serbisch, slowenisch
Regie: Damjan Kozole
Drehbuch: Damjan Kozole, Matic Drakulic, Urska Jurman
Darsteller: Iztok Plamen Geister, Marko Pogacnik, Nasko Kriznar
93 min
IMDb (english)
Festival Doxumentale'26
Damjan Kozole I SI, HR I 2025 I 93 Min. I German Premiere
Languages: Slovenian, English, Serbian
Zwischen 1965 und 1971 formiert sich im damaligen Jugoslawien die Künstlergruppe OHO – eine der spannendsten Avantgarde-Bewegungen Osteuropas.
Mit radikalen Ideen zwischen Kunst, Philosophie und Natur hinterfragt die Gruppe früh Anthropozentrismus, Ökologie und die Ökonomie der Kunst.
Reich an bislang unveröffentlichtem Archivmaterial zeichnet der Film ein lebendiges Porträt dieser visionären Bewegung – und lässt den Geist einer Zeit wieder aufleben, deren Fragen heute dringlicher denn je erscheinen.
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11 Tage lang gibt die Doxumentale Einblicke in andere Realitäten. Mit Filmen, Büchern und gemeinsamen Momenten verbindet das Festival Geschichten, Ideen und Menschen.
Auf der Doxumentale erwartet das Publikum ein vielfältiges Programm aus internationalen Dokumentarfilmen, Live-Podcasts, Lesungen, Gesprächen und besonderen Veranstaltungen in der ganzen Stadt.
Dabei treffen aktuelle Themen auf persönliche Geschichten, künstlerische Handschriften auf gesellschaftliche Debatten und überraschende Perspektiven auf drängende Fragen unserer Zeit.
Filme
Wir zeigen alle Filme in der Originalsprache mit englischen Untertiteln. Wenige Filme, die auf Deutsch gezeigt werden, sind entsprechend gekennzeichnet. Im Anschluss an einige Filme folgt ein Gespräch mit den jeweiligen Regisseur*innen, Protagonist*innen oder Expert*innen.
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Das Festival ist vom 01. - 05.06.2026 zu Gast im ACUDkino.
Plot: Between 1965 and 1971, the OHO group emerged in Yugoslavia as one of Eastern Europe’s most groundbreaking avant-garde movements. Fusing art, philosophy, and nature, they challenged dominant ideas about human-centered thinking, ecological relationships, and the commodification of art. Using previously unpublished archival material, the film brings their radical vision vividly back to life—raising questions that feel more urgent and relevant today than ever.

