Nothing ever ends. Die Band Dead Moon, Simone und ich
Hörspiel Premiere
Was uns prägt, ist selten das, was wir planen. Es sind die Menschen, die uns begegnen und die, ohne es zu wissen, etwas in uns auslösen. Wenn wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Und das waren wir.
Als Simone ihr erstes Dead Moon Konzert erlebt, spürt sie sofort: Hier geht es nicht nur um Musik, sondern um eine ganze Haltung. Die Band hat etwas zu sagen, ohne eine konkrete Botschaft oder ein politisches Statement, sie selbst sind das Statement.
Doch diese Geschichte geht weit über die Band hinaus. Sie porträtiert Menschen, deren Lebenswege von Dead Moon geprägt wurden: Musiker:innen, die abseits der großen Labels Kunst schaffen, und Lebensentwürfe, die sich bewusst dem kapitalistischen Optimierungswahn verweigern. Geschichten von Freundschaft, Suche und Zugehörigkeit.
NOTHING EVER ENDS erzählt von Momenten, in denen sich Leben leise verschieben, und versucht die lebenslange Faszination für eine Band zu erklären, der es nie nur um Musik ging.
"After 20 yrs, Dead Moon is retiring. It has been a journey we will always treasure and feel that a worldwide family has emerged in its place. Dead Moon became much bigger than the band itself, it became a DIY underground hopeful for a lot of people. The candle is still burning!" – Website Dead Moon, 2006.
Mit: Fred Cole, Toody Cole, Andrew Loomis, Simone und Bettina Wiehler
Ton und Technik: Andreas Völzing and John Krol
Aufnahmen und Interviews: Elena Zieser, Erin Yanke, Eric Isaacson (Mississippi Records) , Jelly Helm, Jason Axel Summers und Kate Fix von Magic Umbrella Films
Live Recording Konzerte: Hans Kesteloo, Edwin Heath, The Hans und Szim
Chor: Die Desirenen
Chorleitung und Arrangement: Aga Labus
Assistenz Aufnahme Chor: Diana Karle
Redaktion: Michael Lissek
Produktion: Südwestrundfunk 2026
Dramaturgische Beratung: Sabine Zieser und Raha Emami Khansari
Fotos und Copyright: Szim
Untertitel: Nathan Johnson
Ausstrahlung:
Online bei ARD SOUNDS
SWR Feature
Eintritt frei