Missing*Link
Ticket kaufen
|
Di 28.04. 18:00 Uhr Kino 2
(dF) |
Infos
Deutschland 2025
Sprache(OV): deutsch
Regie: Michael Baumann
Drehbuch: Michael Baumann, Sabine Westermaier
Darsteller: Janosch Andreas, Luca Brüggemann, Margarita Breitkreiz
120 min
FSK 12
Trailer ansehen
IMDb (english)
Berliner Kinostart
Eine Patchworkfamilie macht Urlaub.
Als Mia im Wald auf einen fremden Jungen trifft, erlebt sie mit ihm eine nie gekannte Freiheit. Doch dann ist Mia verschwunden.
Das komplizierte Familiengefüge steht Kopf und Tine, ihre Mutter, rechnet mit Allen und Allem ab, während Mias neue Freiheit zur Gefahr wird.
Festival Deutschland und Preise
* WELTPREMIERE Filmfest München 2025
* 42. Filmfest München – nominiert für Förderpreis Neues Deutsches Kino – Beste Regie
* 42. Filmfest München – nominiert für Förderpreis Neues Deutsches Kino – Bestes Drehbuch
* Thomas Strittmatter Drehbuchpreis 2018 – Nominierung
* Deutscher Drehbuchpreis 2019 – vorgeschlagen
* Fünfseenfilmfest – nominiert für den Perspektive Spielfilmpreis
* Festival des Deutschen Films 2025, Ludwigshafen – nominiert für den Dt. Filmkunstpreis
* 47. Filmfestspiele Biberach – nominiert für den ‚Goldenen Biber‘
"Missing*Link“ ist ein feinfühlig erzähltes, sommerliches Mutter-Tochter-Drama über den Wunsch nach Selbstbestimmung und die Sprachlosigkeit zwischen den Generationen. Michael Baumann findet poetische Bilder für das Ringen um Nähe und Autonomie. Der Film überzeugt mit seiner ehrlichen Emotionalität, starken Schauspielleistungen und einem Gespür für zwischenmenschliche Dissonanzen." filmstarts.de
"„Missing*Link“ mischt Familien- mit Coming-of-Age-Drama und erzählt die Geschichte einer komplizierten Mutter-Tochter-Beziehung mit den Mitteln des magischen Realismus. Ein sehenswerter Versuch, Sehgewohnheiten zu durchbrechen." film-rezensionen.de
"Susanne Wolffs atemberaubender Präsenz kann man sich kaum entziehen" Cinema
"Baumann bringt diese speziell deutsche Möchtegerncoolness einer sich dem Älterwerden verweigernden und stets um Nonchalance ringenden Bohemian-Eltern-Bubble mit wohldosiertem Humor und einigen gut platzierten Fremdschammomenten auf die Leinwand. " indiekino
"„Missing*Link“ ist ein stilles, intensiv gespieltes Coming-of-Age-Drama, das seine Kraft aus der genauen Beobachtung und der emotionalen Präzision seiner Figuren zieht. Regisseur Michael Baumann gelingt es, eine vertraute Ausgangssituation in ein vielschichtiges Porträt über Familie, Freiheit und das Erwachsenwerden zu überführen. Besonders Luca Brüggemann und Susanne Wolff tragen den Film mit bemerkenswerter Intensität und verleihen der Geschichte eine Authentizität, die lange nachwirkt." cinechronik


