Leaning Into the Wind: Andy Goldsworthy

Vorstellungen vom 04.01.2018 bis zum 20.04.2018.

Infos

Deutschland, Großbritannien 2017
Sprachen(OF): englisch, n/a
Regie: Thomas Riedelsheimer
Drehbuch: N/A
97 min
FSK 0

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IMDb (english)

»Ein sinnliches Kinoerlebnis, das wunderbar entschleunigt«

Nach seinem überwältigenden Überraschungserfolg „Rivers and Tides“ trifft sich Regisseur Thomas Riedelsheimer erneut mit dem weltbekannten, schottischen LandArt- Künstler Andy Goldsworthy.
Dem preisgekrönten Dokumentarfilmer gelingt es auch diesmal das Universum des faszinierenden LandArt-Poeten in eine meditative Bildsprache umzusetzen.

Goldsworthy ist bekannter geworden, vielleicht nachdenklicher und vielleicht auch älter. Leaning into the Wind folgt ihm bei der Durchdringung seiner vielschichtigen Welten und untersucht die Spuren, die die Zeit bei Künstler und Werk hinterlassen haben. Goldsworthy selbst wird mittlerweile Teil seiner Kunstwerke, die zugleich zerbechrechlicher, persönlicher, ernster und rauer geworden sind und zum Teil den Einsatz von schweren Maschinen und großen Teams erfordern.
Und natürlich ist Goldsworthy wieder der entwaffnend offene und verschmitzte Erzähler, der so faszinierend von der Natur, der Liebe zu einem Bach in seiner Gegend, den leicht vermoosten Bäume an dessen Ufer und vom stetig fließende Wasser zu sprechen vermag, während Riedelsheimer das Universum seines Protagonisten in hinreißende Bilder und Töne fasst.

»Man verlässt das Kino auf eine merkwürdige Art glücklich« Strandgut - Das Kulturmagazin

»Ein sinnliches Kinoerlebnis, das wunderbar entschleunigt« programmkino.de

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Plot: Sixteen years after the release of the ground-breaking film Rivers and Tides - Andy Goldsworthy Working with Time director Thomas Riedelsheimer has returned to work with the artist. Leaning into the Wind - Andy Goldsworthy follows Andy on his exploration of the layers of his world and the impact of the years on himself and his art. As Goldsworthy introduces his own body into the work it becomes at the same time even more fragile and personal and also sterner and tougher, incorporating massive machinery and crews on his bigger projects. Riedelsheimer's exquisite film illuminates Goldsworthy's mind as it reveals his art.