Fabula

dF: deutsche Fassung (german version)

Infos

Niederlande, Belgien, Deutschland 2025
Sprachen(OV): deutsch, englisch, niederländisch
Regie: Michiel ten Horn
Drehbuch: Michiel ten Horn
Darsteller: Norma Dixit, Omer Brams, Yasin Boynuince
125 min
FSK 16

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IMDb (english)

Berliner Kinostart | "Ein wunderbar schräges Krimispektakel“ filmstarts.de

Jos, ein Kleinkrimineller aus einer Familie von geborenen Verlierern, fühlt sich völlig an den Rand gedrängt – sehr zu seinem Frust.
Seine Tochter hat jeglichen Respekt vor ihm verloren, seine Frau misstraut ihm, und seine Freunde nehmen ihn nicht mehr ernst.

Als ihm sein etwas tollpatschiger Schwiegersohn Özgür die Möglichkeit bietet, sich Respekt zurückzuerobern – durch einen lukrativen Drogendeal – ergreift Jos die Chance sofort.

Doch als das Geschäft völlig aus dem Ruder läuft, muss Jos einen Weg finden, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen.
Gemeinsam mit Özgür und seinem Vater begibt er sich auf eine verzweifelte Reise von den Sümpfen bis zu den sanften Hügeln Limburgs und zurück, immer auf der Suche nach einer Antwort auf die quälende Frage: „Wer oder was bestraft mich!?“

"Filme über Gangster in der Lebenskrise kennen wir. Die belgisch-deutsche Produktion mischt den Topos mit einer Prise Märchenzauber. Erzählerin der Geschichte ist eine Zecke, die sich mit einem beherzten Sprung im Nacken des Kleinkriminellen Jos festbeißt.
Absurde Charaktere und skurrile Szenenbilder mischen sich in die düstere, verregnete Landschaft des deutsch-belgischen Grenzgebiets." indiekino

„Fedja van Huet verkörpert mit Verve die Hauptrolle, David Kross hat einen prägnanten Kurzauftritt als schillernder Guru …" epd film

"...unglaublich visuell attraktiv..." hr2

„Hier ist Originalität trumpf, in Ausstattung und Storytelling.“ Ultimo Bielefeld

„Krimikomödie mit viel Lokalkolorit.“ Stadtrevue Köln

„…der drollige Grundton und die Hauptdarsteller halten den Unterhaltungsfaktor auf Kur: Fedja van Huet als wankelmütiger Jos mit Leidensblick und Georg Friedrich als sein von Drogensucht stumpfer und rätselhafter Bruder bilden ein starkes Duo.“ Indiekino

"düster-komische Krimi-Komödie […] geschickt verpackt in eine originelle Neo-Noir-Story" filmstarts.de

"Mit einem lustvoll-finsteren Humor wandelt ´Fabula´ zwischen groteskem Märchen, handfestem Krimi und boshafter Gesellschaftssatire.“ filmstarts.de

„Michiel ten Horn, Regisseur der Netflix-Horrorserie ´Ares´, hat einen wilden Mix aus Gangsterthriller, Tragikomödie und Mysterydrama samt Magischer-Realismus-Passagen erschaffen, den man sehen muss, um ihn zu glauben. Visuell ist ihm das hervorragend gelungen…“ Klenkes Aachen

„'Fabula' spinnt, wie der Titel verspricht, ein äußerst erzählfreudiges Garn, das mit absurden Wendungen, verschrobenen Charakteren (unter anderem David Kross als teuflischer Winzer „Traube“) und lustvoll in Szene gesetzten Fabeln über Glück und Unglück, Fluch und Segen überrascht.“ kino-zeit.de

"Allerlei Einfallsreichtum und Detailverliebtheit kommen in den zwei Stunden Laufzeit dieser schwarzen Komödie ebenso zum Tragen wie ein fein ausbalancierter Tonfall zwischen Tragikomik und mythischer Versponnenheit." kino-zeit.de

„…. ist Michiel ten Horn mit Fabula eine außergewöhnliche Komödie von herausragender erzählerischer Fülle gelungen, deren Ausdauer bis zum bittersüßen Ende anhält.“ kino-zeit.de

"Fabelhafte Fabulierlust" film-rezensionen.de

„'Fabula' ist eine fantastisch angehauchte Geschichte übers Gewinnen und Verlieren, über irrwitzige Zufälle, die unerbittliche Ironie des Schicksals und die Kraft der Erlösung." film-rezensionen.de

"Michiel ten Horn bietet jedoch noch mehr, denn er hat auch eine absurde Komödie über die Fabulierkunst gedreht, die zur großen Freude des Publikums ihre unbändige Fabulierlust in alle erdenklichen Richtungen sprießen lässt." film-rezensionen.de

„…fabelhafte Bildräume, wie sie nur das Kino eröffnen kann" film-rezensionen.de

"Man muss es mit eigenen Augen gesehen haben, um die Absonderlichkeiten zu glauben, die ten Horn hier auffährt." film-rezensionen.de

„Und wieder eine schillernde cineastische Perle, die sich aus den Niederlanden auf hiesige Leinwände drückt. Mit dieser in bizarre surreale Impressionen getränkten Odyssee ist es nun wieder so weit, und es ist…ein arges Vergnügen zu erleben, wie erwachsene Männer sich immer tiefer in die Klemme bringen, je energischer sie sich daraus zu befreien trachten.“ Kölner Stadt-Anzeiger

„Die Ballade nimmt die Form einer Gangstergroteske an, die sichtlich von den Filmen der Coen-Brüder beeinflusst ist.“ perlentaucher.de


Plot: Small-town criminal Jos (55) has, to his great frustration, been completely sidelined. His daughter disrespects him, his wife doesn't trust him, and his friends laugh at him openly. As he scrambles to fix a drug deal that went cat...