A Fox Under a Pink Moon
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Mo 01.06. 18:30 Uhr Kino 1
(OmU Ut: englisch) |
Infos
Iran, Frankreich, Dänemark, Großbritannien 2025
Sprache(OV): n/a
Regie: Mehrdad Oskouei
Drehbuch: N/A
76 min
IMDb (english)
Festival Doxumentale'26
Mehrdad Oskouei I IR, FR, GB, US, DK I 2025 I 76 Min. I Berlin Premiere
Language: Persian, Dari, Turkish
Mit 16 beginnt Soraya, ihre Geschichte festzuhalten. Als afghanische Künstlerin im Iran verarbeitet sie Angst und Sehnsucht in dunklen, poetischen Zeichnungen und Skulpturen. Über Jahre hinweg hält sie ihre Fluchtversuche und den Alltag zwischen Iran und der Sehnsucht fest, ihre Mutter im österreichischen Exil wiederzusehen.
Handyaufnahmen von Grenzkontrollen, Nachrichten aus Afghanistan und sehr persönliche Momente verbinden sich mit Sorayas Kunst. Zeichnungen, Skulpturen und Animationen werden Teil eines Selbstporträts, das von Gewalt, Widerstand und dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben erzählt.
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11 Tage lang gibt die Doxumentale Einblicke in andere Realitäten. Mit Filmen, Büchern und gemeinsamen Momenten verbindet das Festival Geschichten, Ideen und Menschen.
Auf der Doxumentale erwartet das Publikum ein vielfältiges Programm aus internationalen Dokumentarfilmen, Live-Podcasts, Lesungen, Gesprächen und besonderen Veranstaltungen in der ganzen Stadt.
Dabei treffen aktuelle Themen auf persönliche Geschichten, künstlerische Handschriften auf gesellschaftliche Debatten und überraschende Perspektiven auf drängende Fragen unserer Zeit.
Filme
Wir zeigen alle Filme in der Originalsprache mit englischen Untertiteln. Wenige Filme, die auf Deutsch gezeigt werden, sind entsprechend gekennzeichnet. Im Anschluss an einige Filme folgt ein Gespräch mit den jeweiligen Regisseur*innen, Protagonist*innen oder Expert*innen.
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Das Festival ist vom 01. - 05.06.2026 zu Gast im ACUDkino.
Plot: At the age of 16, Soraya began documenting her story. As an Afghan artist in Iran, she processes fear and longing through dark, poetic drawings and sculptures. Over the years, she records her everyday life and her attempts to flee, navigating between Iran and her desire to reunite with her mother in Austrian exile. Cellphone recordings of border controls, news from Afghanistan, and intimate personal moments intertwine with Soraya's art. Drawings, sculptures, and animations become part of a self-portrait that speaks of violence, resistance, and the pursuit of a self-determined life.



