Körper und Seele (Teströl és lélekröl / On Body and Soul)

Vorstellungen vom 01.01.2010 bis zum 19.11.2017.

Infos

Ungarn 2017
Sprache(OF): ungarisch
Regie: Ildikó Enyedi
Drehbuch: Ildikó Enyedi
Darsteller: Alexandra Borbély, Ervin Nagy, Géza Morcsányi, Zoltán Schneider
116 min
FSK 12

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IMDb (english)

Goldener Bär - Berlinale 2017 - Ein grandioses Stück Kino.

"Liebe am Arbeitsplatz? Doch die gibt’s. Viele Paare kommen sich zwischen Büro und Teeküche näher. In einem Schlachthof aber scheinen Romanzen ganz unmöglich. Und doch erzählt die ungarische Regisseurin Ildikó Enyedi eine bezaubernde Liebesgeschichte. Und gewann damit den Goldenen Bären der diesjährigen Berlinale." programmkino.de

Die introvertierte Maria und ihr neuer Kollege Endre stellen durch einen Zufall fest, dass sie Nacht für Nacht denselben Traum teilen. Verwirrt und erstaunt über diese intime Verbindung suchen die beiden zaghaft auch tagsüber die Nähe des anderen.

Der Film erzählt die außergewöhnliche Liebesgeschichte zweier verletzter Seelen in einer kunstvollen Bildsprache und mit einem feinsinnig-lakonischen Humor. Die beiden Hauptdarsteller beeindrucken mit ihrem zarten und zugleich intensiven Spiel.

KÖRPER UND SEELE ist ein magisches Arthouse-Highlight, das nicht nur die Berlinale-Jury überzeugte, sondern auch zum Publikumsliebling des Festivals avancierte. Der Film wurde auf der diesjährigen Berlinale zudem mit dem Fipresci-Preis des Internationalen Verbandes der Filmkritik und dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet.

"Zärtlich, poetisch, berührend, dann wieder krass, kühl, schmerzhaft – „Körper und Seele“ ist eine vielfältig widersprüchliche und gerade deshalb so spannend-berührende Liebesgeschichte." filmstarts.de

"Ein sensibel und fantasievoll erzählter Film über die Mühsal, sich anderen Menschen zu öffnen und die Schönheit, wenn es gelingt." Spiegel.de

"On Body And Soul ist leise, genau, analytisch, magisch, unerbittlich und durchzogen von einem befreienden Humor... Poetischer, romantischer und dabei doch frei von Kitsch kann man das Klischeebild der „Traumfabrik Kino“ kaum auf die Leinwand bringen." Spex

"Eine sensible Liebesgeschichte voller bezaubernder surrealistischer Details." Filmdienst