10 MILLIARDEN - Wie werden wir alle satt?

Filmgespräch
am 12.3. um 19:00 Uhr


Termin

Do (Keine Sprache Ut: deutsch) res.

Infos

Deutschland 2015
Sprachen(OF): deutsch, englisch, hindi, japanisch, nyanja, portugiesisch
Regie: Valentin Thurn
Drehbuch: Sebastian Stobbe, Valentin Thurn
Darsteller: Valentin Thurn
103 min
FSK 0

Zur Website des Filmes
Trailer ansehen
IMDb (english)

PlantAge e.V. lädt zu Film und Gespräch

Wenn alle so viel Fleisch essen wollten wie wir, bräuchten wir vier Planeten.

Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden Menschen anwachsen. Doch wo soll die Nahrung für alle herkommen? Kann man Fleisch künstlich herstellen? Sind Insekten die neue Proteinquelle? Oder baut jeder bald seine eigene Nahrung an?

Regisseur, Bestseller-Autor und Food-Fighter Valentin Thurn sucht weltweit nach Lösungen. Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie wir verhindern können, dass die Menschheit durch die hemmungslose Ausbeutung knapper Ressourcen die Grundlage für ihre Ernährung zerstört, erkundet er die wichtigsten Grundlagen der Lebensmittelproduktion. Er spricht mit Machern aus den gegnerischen Lagern der industriellen und der bäuerlichen Landwirtschaft, trifft Biobauern und Nahrungsmittelspekulanten, besucht Laborgärten und Fleischfabriken.
Ohne Anklage, aber mit Gespür für Verantwortung und Handlungsbedarf macht der Film klar, dass es nicht weitergehen kann wie bisher. Wir können etwas verändern. Wenn wir es wollen!

"Wer sich auf das faktenreiche ökologische Roadmovie einlässt, sieht auch die heraufbeschworene Gefahr einer drohenden Überbevölkerung mit anderen Augen. Eine unbedingt empfehlenswerte Dokumentation!" programmkino.de


Plot: In this century alone the world population will increase to 10 billion. Where do we get enough food that each individual needs to survive? How do we stop mankind from destroying the very foundation of its food source? Valentin Thurn travels the world over to study the essentials of food production, during which he encountered diverse interest groups. He meets organic farmers and agro industry speculators, visits urban gardens and commercial slaughterhouses. The film makes a point of showing sustainable and gentle methods which ensure food production for the future. We can actually make a difference right now - if we only want to.