Hannah - Ein buddhistischer Weg zur Freiheit (Hannah – Buddhism’s Untold Journey)

Vorstellungen vom 18.01.2018 bis zum 02.04.2018.

Infos

Spanien, Nepal, Indien, Ungarn, Hongkong, Deutschland, Dänemark, Bahrain 2014
Sprache(OF): englisch
Regie: Adam Penny, Marta György-Kessler
Drehbuch: Adam Penny, Marta György-Kessler
Darsteller: Esther Fallon, Susannah Harker, Villads Vestergaard
89 min
FSK 12

Zur Website des Filmes
Trailer ansehen
IMDb (english)

Berliner Kinostart

Am Dienstag, 30.01. um 19.00 Uhr wird die Veranstaltung mit Gesprächen und Informationen vom Buddhistischen Zentrum Berlin begleitet.

Dokumentarfilm über Hannah Nydahl und ihr Leben für den Buddhismus

Alles beginnt mit einer großen Liebe in den 60er-Jahren: Hannah und ihr Mann Ole Nydahl fühlen sich eng verbunden in ihrer Sehnsucht nach geistiger Freiheit, in der Suche nach etwas ‚Besserem‘. 1968 folgen sie frisch verheiratet dem Hippie Trail von Kopenhagen nach Kathmandu. Nepals Hauptstadt zieht in dieser Zeit magisch Rucksacktouristen aus ganz Europa an, die auf der Suche nach spiritueller Erfahrung oder zumindest nach dem Rausch von Drogen und freier Liebe sind. Aber für Hannah und Ole wird diese Reise wesentlich mehr als ein Hippie-Abenteuer. Sie begegnen dort jenem Mann, der ihr Leben für immer verändern sollte, dem 16. Karmapa, geistiges Oberhaupt der Karma-Kagyü-Linie des tibetischen Buddhismus, auch ,König der Yogis‘ genannt.

Die Nydahls werden die ersten westlichen Schüler des Karmapa und machen fortan die weltweite Verbreitung der buddhistischen Lehren zu ihrem gemeinsamen Lebensprojekt. In den nächsten 35 Jahren sind sie unermüdlich auf den Straßen zwischen den Kontinenten unterwegs und eröffnen bis zu Hannahs frühem Krebstod 2007 weltweit hunderte buddhistische Zentren.

Das preisgekrönte Filmporträt „Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit“ erzählt, wie die Dänin Hannah Nydahl in den wilden 60er-Jahren vom Hippie zur bedeutendsten Pionierin des Buddhismus im Westen wurde. Erstmals setzt ein Dokumentarfilm dieser außergewöhnlichen Frau, die auch liebevoll ,Mutter des Buddhismus‘ genannt wird, ein eindrucksvolles Denkmal.

»Ein absolut sehenswertes Werk.« Film.at

»Das inspirierende Porträt einer wegbereitenden, starken Frau, die Großes gewagt und erreicht hat.« Huffington Post

»Ein außergewöhnliches, singuläres Frauenleben.« Monatliche.at

»Eine preisgekrönte Dokumentation, die durch wunderschöne Optik besticht und in ihrer Vielschichtigkeit und emotionalen Tiefe einzigartig ist.« KeK

»Hannah scheint lebendig zu sein, als wäre sie von den ersten beiden Forschungsjahren bis zur Filmpremiere Teil des Projekts gewesen. Filmmaterial, Interviews und Hannahs Worte zeigen wer sie, als wichtige Persönlichkeit des westlichen Buddhismus, war...Filmisch so gut wie die besten Dokumentarfilme der Gegenwart.« Moviefied NYC

"Als Special Interest-Film ebenso interessant und spannend wie als Biopic." programmkino.de


Plot: 'Hannah' tells the story of Buddhist pioneer Hannah Nydahl and her life bringing Tibetan Buddhism to the West. From her idealistic roots in 1960's Copenhagen to the hippie trail in Nepal, Hannah and her husband Ole became two of the first Western students of His Holiness the 16th Karmapa - the first consciously reincarnated lama of Tibet in 1110. Hannah went on to become an assistant and translator for some of the most powerful Tibetan lamas and a bridge between Buddhism in the East and the West.