Nordwand

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Vorstellungen vom 18.12.2008 bis zum 07.01.2009.

Infos

In den 1930ern galt die Eiger Nordwand als „das letzte Problem der Nordalpen“. Steinschläge, Lawinen, eine brüchige Wand und plötzliche, unberechenbare Wetterumstürze hatten bislang einen Aufstieg verhindert und einige Todesopfer gefordert. Erst 1938 gelang den Deutschen Anderl Heckmair und Ludwig Vörg sowie den Österreichern Heinrich Harrer und Fritz Kasparek die Erstbesteigung.

Der Münchner Regisseur Philipp Stölzl (Baby) interessiert sich jedoch weniger für den heroischen Sieg als für den existenziellen Kampf.
Deshalb dreht sich „Nordwand“ auch nicht um den ersten erfolgreichen Gipfelritt, sondern spielt zwei Jahre zuvor: Vier Kletterer werden von einem Schneesturm überrascht und hängen fortan in der Wand fest.
Dabei ist ein bildgewaltiges, spannendes Alpindrama herausgekommen, das zugleich auch noch die Zusammenhänge von Bergsteigen und Nationalsozialismus auszuloten versucht.

"ein intensives, bildgewaltiges, handwerklich beeindruckendes und großartiges besetztes Bergsteigerdrama"

D 2008, 126 Min., R: Philipp Stölzl, Mit: Florian Lukas, Benno Fürmann, Johanna Wokalek, Ulrich Tukur, Gregor Friedrich, Simon Schwarz u.a.