Liberace - Zuviel des Guten ist wundervoll

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Vorstellungen vom 21.11.2013 bis zum 11.12.2013.

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einer der großen Highlights des diesjährigen amerikanischen Autorenfilms

Was heute Elton John, Madonna und Lady Gaga sind, war in den 70er Jahren Liberace: Ein Superstar mit exzessivem Lebensstil, der durch seine extravaganten, pompösen Shows in Las Vegas weltberühmt wurde. wird.

"Und wieder ein „letzter Film“ von Steven Soderbergh, der einmal mehr seinen Rückzug von der profitsüchtigen Traumfabrik ankündigt. Zum Abschied zeichnet er die Biografie des schillernden Entertainers Liberace, der im Sommer 1977 eine Affäre mit einem hübschen Jüngling beginnt.

Seine Homosexualität konnte der einst höchst bezahlte Star der Unterhaltungsbranche jahrzehntelang vertuschen.

Wie es hinter den Kulissen dieser gut gehüteten Glitzerfassade aussah, zeigen Michael Douglas und Matt Damon als spielfreudig schwules Liebespaar.

Trotz der Oscargewinner vor und hinter der Kamera traute sich kein Studio an das Projekt, erst mit dem ambitionierten Kabelsender HBO konnte Soderbergh dieses schwule Drama stemmen. Kinotauglich ist das Bio-Pic im opulenten Retro-Stil allemal. In Cannes wurde Douglas als großer Palmen-Favorit gefeiert." programmkino.de

"...ist unsentimental und doch warmherzig, unkorrekt und witzig und auf erfrischend natürliche, liebevolle Weise obszön." Die Zeit

"Exzentrische Lovestory in außer­gewöhnlichen Kulissen mit extrem starken Schauspielern in den Hauptrollen." Cinema

"Schillernde Szenen einer Schwulen-Ehe aus der Zeit, bevor es sie gab... Michael Douglas und Matt Damon machen daraus einen großartigen schauspielerischen Pas de deux, eine Mischung aus Duett und Duell... Ein Psychodrama, so amüsant wie berührend..." Der Spiegel

USA 2013, 114min, FSK: 12, R: Steven Soderbergh, mit: Michael Douglas, Matt Damon, Rob Lowe, Dan Aykroyd, Scott Bakula u.a.