Die Spree - Sinfonie eines Flusses 

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Vorstellungen vom 21.08.2008 bis zum 02.09.2008.

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Die Spree wird verkannt, sagt Gerd Conradt. Sieben Jahre filmte der Regisseur die „Sinfonie eines Flusses“.

Obwohl täglich Hunderte Touristenschiffe durch die Hauptstadt fahren, wird die Spree verkannt. Denn die Menschen auf den Schiffen haben nur ein Auge für die Hauptstadt auf Augenhöhe, nicht aber für den Fluss, auf dem sie fahren. Der Regisseur Gerd Conradt hat sich dem Fluss, dessen Quelle vier von fünf Berlinern nicht kennen, gewidmet. Herausgekommen ist diese persönliche Fluss-Sinfonie.

Sie erfrischt und belebt - die Spree, Markenzeichen der Metropole Berlin.
Grenzfluss, Wasserstraße, Energiequelle, Tränke, Arbeitsplatz, Lebensraum
Gerd Conradt zeigt in seinem neuen Film das Antlitz des Flusses in all seiner Pracht,
und klammert Probleme nicht aus.

Im Wechselspiel mit der von Karsten Gundermann eigens für den Film komponierten Sinfonie,
eingespielt von der Dresdner Philharmonie, entfalten die Bilder schillernde Leuchtkraft.
So lädt der Film ein zu einer einzigartigen Spreereise von der Quelle bis zur Mündung.

Essayistischer Film, 2007, D, 85 Min., R: Gerd Conradt