Big Eyes

Vorstellungen vom 21.05.2015 bis zum 03.06.2015.

Infos

USA, Kanada 2014
Sprachen(OF): englisch, französisch, italienisch
Regie: Tim Burton
Drehbuch: Larry Karaszewski, Scott Alexander
Darsteller: Amy Adams, Christoph Waltz, Danny Huston, Krysten Ritter
106 min
FSK 0

Zur Website des Filmes
Trailer ansehen
IMDb (english)

Visuell vergnüglich, mit unangestrengter Leichtigkeit fabulierend erzählt Burton vom Kunstbetrieb der 60er Jahre

Der kreative Tausendsassa Tim Burton erzählt die ebenso wahre wie unglaubliche Geschichte der amerikanischen Malerin Margaret Keane, deren Kitsch-Porträts in den 60-er Jahren höchst populär wurden.
Bonbonbuntes Biopic mit betörendem Soundtrack sowie einem überbordenden Christoph Waltz, der mit sichtlichem Vergnügen dem Affen Zucker geben darf. Da bekommt man durchaus große Augen!

Es gibt nicht sehr viele Regisseure, auf deren Name stets Verlass wäre - Tim Burton gehört allemal zu diesem sehr kleinen Club der garantierten, kreativen Coolness." programmkino.de

San Francisco in den 60er Jahren: Margaret, geschieden und alleinerziehend, lernt bei einer Kunstausstellung Walter Keane kennen und lieben. Mit dem charmanten, eloquenten Mann erhofft sie sich endlich das schöne Leben, von dem sie bislang nur geträumt hat.
Überzeugt vom künstlerischen Talent seiner Frau, versucht Walter ihre Bilder zu Geld zu machen. Nur leider will keine Galerie die Gemälde von Kindern mit großen, traurigen Augen ausstellen. Kurzerhand verkauft Walter die Bilder selbst und gibt sich als Urheber der „Big Eyes“ aus.
Schon bald macht der brillante Geschäftsmann mit dem Verkauf von Postkarten, Postern und Drucken Millionen – zu tausenden finden die „Big Eyes“ ihren Weg in die Wohnzimmer Amerikas. Unter der führenden Hand von Walter hütet auch Margaret das Geheimnis, wer die Bilder erschaffen hat. Doch bald kann sie nicht länger mit der Lüge leben…

"Big Eyes" ist Burtons menschlichster und bescheidenster Film seit Jahren." Entertainment weekly

"Die Geschichte um die Malerin Margaret Keane ist nicht nur eine aufschlussreiche Charakterstudie, sondern auch Burtons erwachsenster Film seit Jahren." the guardian