Bad o meh - Wind und Nebel

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Vorstellungen vom 20.10.2011 bis zum 02.11.2011.

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Preisträger des entwicklungspolitischen Filmpreises 2011 "Cinema fairbindet"

Da der Vater des siebenjährigen Sahand Arbeit auf einem Ölfeld im Süden des Irans gefunden hat, muss die Familie aus dem fruchtbaren Norden in den heißen, trockenen Süden ziehen. Kurz darauf bricht der Krieg gegen den Irak aus. Sahand ist mit seiner Mutter allein zuhause, als eine Bombe die Mutter tötet. Er selbst überlebt schwer traumatisiert. Überfordert bringt der Vater Sahand und seine zwölfjährige Schwester Shooka zurück in ihr Heimatdorf, wo sie beim Großvater unterkommen. Die Ruhe und die Schönheit des Nordens sollen Sahand von seinem Trauma befreien. Doch Sahand hat es schwer, wird von den anderen Kindern im Dorf gehänselt. Bei einem Ausflug an einen nahegelegenen See entdeckt er eine angeschossene Wildgans. Ihr Gefieder erinnert ihn an das weiße Kleid seiner Mutter, das sie am Tag ihres Todes trug. Der Großvater verbietet Sahand, sich um die Gans zu kümmern. Doch in der Nacht schleicht sich der Junge davon, um sie zu suchen.Am Dienstag, den 1.11.2011 gibt es nach der Vorstellung ein Gespraech mit Lutz Bucklitsch von der Flüchtlingshilfe Iran e.V. (Pressesprecher, Koordinator Integration Flüchtlinge Deutschland)
mehr Infos zur Flüchtlingshilfe Iran e.V.

Iran 2011; 77min; FSK 6; OmU; R: Mohammad Ali Talebi; mit: Masume Shakori, Payam Eris, Arasto Safinejad