Die Königin des Nordens (Margrete den første | Margrete - Queen of the North)

Infos

Dänemark, Schweden, Norwegen, Island, Tschechische Republik, Polen 2021
Sprachen(OF): dänisch, deutsch, englisch, französisch, norwegisch, schwedisch
Regie: Charlotte Sieling
Drehbuch: Charlotte Sieling, Jesper Fink, Maya Ilsøe
Darsteller: Morten Hee Andersen, Søren Malling, Trine Dyrholm
120 min
FSK 12

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IMDb (english)

Berliner Kinostart

Auf einer wahren Begebenheit beruht das historische Drama DIE KÖNIGIN DES NORDENS über Margarethe von Dänemark, dargestellt von Trine Dyrholm.
Eine der großen Frauen der Weltgeschichte muss sich zwischen ihren persönlichen Gefühlen und dem Streben nach politischer Macht entscheiden.
Unter der Regie von Charlotte Sieling entstand eine der teuersten Produktionen Skandinaviens.

Wir schreiben das Jahr 1402. Margrete hat erreicht, was noch kein Mensch zuvor geschafft hat. Sie hat Dänemark, Norwegen und Schweden zu einer friedensorientierten Union zusammengeführt, die sie durch ihren jungen Adoptivsohn Erik im Alleingang regiert.
Doch die Union wird von Feinden bedrängt, und so plant Margrete eine Heirat zwischen Erik und einer englischen Prinzessin.
Ein Bündnis mit England soll den Status der Union als aufstrebende europäische Macht sichern, doch eine Verschwörung ist im Gange, die Margrete und alles, woran sie glaubt, auseinanderreißen kann.

"Zwischen Verrat und Intrigen – ein exzellent gefilmtes historisches Drama mit einer magischen Hauptdarstellerin.
Die aufwändige Produktion über den spannenden Kampf um Einfluss und Macht ist ein mitreißendes, sehr stimmungsvolles Kinoerlebnis und kann sich durchaus an modernen monumentalen Werken der Filmgeschichte messen, wie ELIZABETH I. (1998) oder MARY QUEEN OF SCOTS (2018) – mit gewaltigen Bildern, die im Gedächtnis bleiben." programmkino.de

"DIE KÖNIGIN DES NORDENS ist Geschichtskino von exzellenter Qualität. Spannend und vielschichtig
erzählt (...) großartig düstere Bilder, ein cleveres Drehbuch und mit Trine Dyrholm hervorrangend
besetzt." ZDF MoMa

"Man darf Sielings Film durchaus als Heldinnenverehrung lesen – aber auch als das spannungsvolle
Porträt einer ungewöhnlichen Frau, die in einer von Männern dominierten Welt ihre Vision durchsetzt." RND-Netzwerk online

"Ein Fest für Liebhaber des historischen Films." DLF Kultur

"Ein ganzer Psychothriller spielt sich in diesen Nahaufnahmen ab und macht „Die Königin des Nordens“
zu einer klugen Fiktion über politische Machtspiele, irgendwo zwischen historischem Mystery-Krimi und „Game of Thrones“, die ihre Wahrheit in den überzeitlichen Strategien sucht, die sie aufdeckt." Süddeutsche Zeitung

"Ein erstklassig aussehendes, spannend erzähltes und sehr atmosphärisches Historien-Drama mit einer
brillanten Hauptdarstellerin." Filmstarts.de

"Wie Trine Dyrholm äußerlich vereist, während sie innerlich verglüht - allein das lohnt diesen Film" Berliner Morgenpost

"Trine Dyrholm brilliert in der Titelrolle der skandinavischen Produktion auf Hollywood-Niveau." Rheinische Post

"Das ist clever geschrieben, spannend inszeniert, feinnervig gespielt. Dänisches Kino enttäuscht ja so
gut wie nie, hier läuft es fühlbar zu Hochform auf." Ruhr Nachrichten

"Die inspirierende und grandios umgesetzte Geschichte einer faszinierenden Frau. „Das Fest“-Star Trine
Dyrholm spielt ihre vielschichtige Rolle perfekt." BILD

"Was sie wirklich vermag, wie dramaturgisch klug sie diese Saga in unerbittlich gemäßigtem Tempo
entwickelt, wie sie jeder auskomponierten Szene bildmächtige Reize verleiht und en passant das
schönherbe Ambiente der nordischen Landschaften feiert: All das schenkt dieser „Königin des
Nordens“ eine magische Wucht." Thüringer Allgemeine

"Für die große Kinoleinwand gemacht." Bonner General-Anzeiger

"Ein auf Fakten beruhendes Historiendrama, das spannungsvoll erzählt ist und sein Publikum mit
eindrucksvollen Kulissen und Kostümen in ein düsteres Zeitalter entführt. Trine Dyrholm spielt ihre
Rolle eindrucksvoll und zeigt damit, dass Frauen auch schon vor 600 Jahren Großes geleistet haben." B.Z.

"Neben den durchweg herausragenden schauspielerischen Leistungen beeindrucken auch Kostüm- und Set-Design, die das Publikum direkt ins Mittelalter zu versetzen scheinen, mit grausamen Kampfszenen und derber Völlerei bei der Hochzeitsfeier. Noch aufregender sind die Landschaftsaufnahmen von Rasmus Videbæk, der die Schönheit und Einsamkeit der Natur in virtuosen Cinemascope-Bildern einfängt." Münchner Merkur


Plot: The year is 1402. Margrete has achieved what no man has managed before. She has gathered Denmark, Norway and Sweden into a peace-oriented union, which she single-handedly rules through her young, adopted son, Erik. The union is beset by enemies, however, and Margrete is therefore planning a marriage between Erik and an English princess. An alliance with England should secure the union's status as an emerging European power but a breathtaking conspiracy is under way that can tear Margrete and all she believes in apart.