Boyhood

Vorstellungen vom 12.07.2014 bis zum 06.12.2014.

Infos

USA 2014
Sprache(OF): englisch
Regie: Richard Linklater
Drehbuch: Richard Linklater
Darsteller: Ellar Coltrane, Ethan Hawke, Patricia Arquette
167 min

Zur Website des Filmes
Trailer ansehen
IMDb (english)

Ein großartiger Film… Was für ein Experiment, was für ein Ergebnis

"Das hat es im Kino so noch nicht gegeben!
Zwölf Jahre begleitete Richard Linklater einen Jungen beim Erwachsenwerden.
Am Anfang ist Mason ein sechsjähriges Schulkind, am Ende geht er mit 18 ans College.
Gespielt wird dieser junge Held stets von Ellar Coltrane.
Linklater gelingt ein filmisches Familienalbum, das ebenso klug wie komisch, so gefühlvoll wie unsentimental die Zuschauer am Leben einer Patchwork-Familie teilhaben lässt. Und dessen Wiedererkennungseffekte einen ganz besonderen Zauber entwickeln. Selten fielen fast drei Stunden auf der Leinwand derart kurzweilig aus.
Mehr Kino-Magie wird in diesem Jahr kaum zu finden sein. Ein Meilenstein der Filmgeschichte!" programmkino.de

„Ein großartiger Film… Was für ein Experiment, was für ein Ergebnis.“ Die Welt

"Wenn Sie vorhaben, dieses Jahr nur ein einziges Mal ins Kino zu gehen: Nehmen Sie diesen Film!" Brigitte

„Ein Triumph von Beharrlichkeit und Menschlichkeit: In Richard Linklaters Langzeit-Filmprojekt "Boyhood" erlebt man mit, wie ein Junge zum Mann heranwächst. Trotz fast drei Stunden Laufzeit möchte man auf keine Minute verzichten, so anrührend wird das erzählt… Ein einzigartiger Film.“ Der Spiegel

„So leicht könnte sich, auch bei knapp drei Stunden Laufzeit, ein Regisseur verzetteln, der mal eben das Leben und nichts anderes erfinden und ins Bild setzen will. Doch fügt sich „Boyhood“ zu so etwas wie der ultimativen Version aller Coming-of-Age- und Coming-of-Elder-Age-Filme: wunderbar komisch immer wieder und oft zum Heulen schön. ...'Boyhood’ fügt der Filmgeschichte noch nie Gesehenes hinzu. …Das Ergebnis ist, gelinde gesagt, fantastisch…" Der Tagesspiegel

„Überwältigend… 'Boyhood' wurde ein Meisterwerk. Auch wenn man das als Filmkritiker nie schreiben darf. Es ist so.“ Die Zeit