Blank City

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Vorstellungen vom 28.02.2013 bis zum 10.03.2013.

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Hommage an das No-Wave-Kino in all seiner körnig-groben Super-8-Herrlichkeit

BLANK CITY ist ein Liebesbrief an eine Generation ungestümer Filmemacher und ihren Wirkungsort New York City. Bis in die 80er Jahre war Manhattan eine Brache mit billigen Mieten und Drogen, eine Brutstätte unabhängigen Kunstschaffens.

Hier trafen sich junge Regisseure wie Jim Jarmusch und John Waters, um mit Musikerinnen wie Debbie Harry und Lydia Lunch wilde, richtungsweisende Independent-Filme zu drehen.

BLANK CITY bringt Zeitzeugen zusammen und porträtiert die Geschichte des "No Wave Cinema" und des „Cinema of Transgression“, einer einmaligen Underground-Filmbewegung, und ein ungekannt schroffes New York der 70er.

»Eine faszinierende Hommage an eine absolut coole Szene” “eine mitreißende Dokumentation mit großartigen Bildern, brillantem Soundtrack und erstaunlich gut gealterten Protagonisten. Ohne Abstriche empfehlenswert. « The Guardian

»Ein Rückblick auf eine nicht unschuldigere, aber definitiv coolere Zeit, bevor das große Geld New York komplett veränderte.« Philadelphia Inquirer

USA 2010, 96min, R: Céline Danhier, mit: John Waters, Jim Jarmusch, Steve Buscemi, Eric Mitchell, Beth B, Debbie Harry, Charlie Ahearn, Lizzy Borden, Amos Poe u.a.